Goddess Sheila: Du bist mein Spielzeug und meine FußablageEs war ein ganz normaler Nachmittag, als die Herrin Sheila beschloss, mit ihrem Fußsklaven zu spielen. Sie trat in den Raum, und ihre Erscheinung ließ ihn sofort wissen, dass heute ein besonderer Tag war. Du weißt, wo dein Platz ist, sagte sie mit einem schelmischen Lächeln und deutete auf den Boden direkt unter ihren Füßen.Mit einem geschmeidigen Schritt näherte sie sich ihm und setzte sich hin. Ihr Fuß schwebte über sein Gesicht, bevor sie ihn sanft, aber bestimmt auf seinen Platz drückte. Er konnte kaum glauben, wie viel Kraft in ihren kleinen, süßen Füßen steckte. So, fühlst du dich wohl?, fragte sie höhnisch, während sie seinen Protest ignorierte.Sie wusste, wie sie mit ihm spielen konnte. Immer wieder hob sie ihren Fuß an, nur um ihn danach wieder mit voller Wucht auf den Boden zu drücken. Küssen, befahl sie mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Er kämpfte sich mühsam hoch und küsste ihre Sohlen, jedes Mal begleitete sie seine Mühe mit einem zufriedenen Lächeln, als wäre es das Natürlichste der Welt.Doch kaum hatte er den Höhepunkt seiner Mühe erreicht, drückte sie ihn erneut zu Boden, als wollte sie ihm klarmachen, dass sein Platz immer dort war unter ihren Füßen. Mit ihren duftenden, leicht schmutzigen Söckchen sorgte sie für eine zusätzliche Herausforderung, denn je mehr er sich anstrengte, desto deutlicher spürte er, wer hier die Kontrolle hatte. Und die Herrin Sheila liebte es, ihm diese Lektion auf so spielerische Weise beizubringen. Vergiss nie, wo du hingehörst, flüsterte sie ihm, während sie genüsslich mit ihren Zehen durch sein Haar fuhr.
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